Integrated Production Management System (IPMS) – kein MES, kein MOM, sondern eine eigene Kategorie.

productionOS
Schluss mit Excel in der Produktion.Integrierte Transparenz mit Traceability & Echtzeit-Kosten

productionOS ist kein MES und kein MOM, sondern ein Integrated Production Management System (IPMS) – eine eigene Kategorie. Es löst ganze Aufträge auf, plant Kind-Aufträge und spannt eine durchgängige Auftragsklammer über alle Teile eines Artikels – so wird jede Messung und jeder Prozess dem einzelnen Bauteil zugeordnet. Die Datenbasis für lückenlose Rückverfolgbarkeit, digitalen Produktpass und KI – mit und ohne ERP, ohne viel IT.

Tech view productionOS ist eine cloud-native Plattform für integriertes Produktionsmanagement, die für die industrielle Fertigung entwickelt wurde. Die Architektur kombiniert Kubernetes-basierte Cloud-Infrastruktur, eine modulare Architektur sowie eine ereignisbasierte Integrationsplattform. Ziel ist es, Planung, Ausführung, Materialfluss, Qualität, Rückverfolgbarkeit und Kosten in einem einheitlichen Betriebsdatenmodell zu integrieren und gleichzeitig eine schrittweise, modulare Einführung zu ermöglichen. Die Architektur folgt drei zentralen Prinzipien: Cloud-native Skalierbarkeit, Modularität und Ereignisbasierte Integration entlang eines Unified Namespace.
Ohne viel IT – einfach im Browser
Löst die Excel-Listen ab
Mit und ohne ERP – Schritt für Schritt

Darum productionOS

Ohne viel IT, ohne großes Projekt – und genau die Datenbasis, die Rückverfolgbarkeit und KI in der Produktion erst möglich macht.

Kein IT-Team nötig

Läuft auch ohne viel IT

Cloud-Software, die wir für dich betreiben – kein Server, keine Administration, nur ein Browser. Auch für kleine und mittlere Betriebe bestens geeignet.

Schluss mit Excel

Ersetzt die Excel-Wüste in der Produktion

Planung, Rückmeldung, Bestände, Qualität und Kosten in einem System – statt verstreuter, veralteter Tabellen. Eine Wahrheit für alle.

Sofort startklar

Kein großes IT-Projekt nötig

Kein monatelanges Einführungsprojekt. In Tagen startklar, erste Ergebnisse sofort – wachsen statt Wasserfall.

Einfach

Einfach zu bedienen

Aufgeräumte Oberfläche und ein Touch-Terminal für den Shopfloor. Mitarbeitende sind in Minuten produktiv, nicht nach Schulungswochen.

Wächst mit

Schrittweise mehr nutzen

Mit einem Modul starten und nach und nach ausbauen – ohne den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Du nutzt nur, was du brauchst.

Mit oder ohne ERP

Funktioniert mit und ohne ERP

Kein ERP? productionOS läuft eigenständig. ERP vorhanden? Es dockt per Schnittstelle an und ergänzt es – ohne Doppelpflege.

Unverzichtbar

Prozessdaten den Bauteilen zuordnen

Welche Maschine, welche Charge, welcher Messwert gehört zu welchem Bauteil? Diese Zuordnung ist die Grundlage jeder Rückverfolgbarkeit – und nur mit einem durchgängigen System möglich.

KI-ready

Die Basis für KI in der Produktion

KI braucht saubere, verknüpfte Daten. productionOS schafft genau diese strukturierte Datenbasis – die Voraussetzung für sinnvolle KI in der Fertigung.

Europa

Daten in Europa, DSGVO-konform

Betrieb in Europa, remote-first. Deine Produktionsdaten bleiben unter europäischem Datenschutz.

Eine eigene Kategorie: das IPMS

productionOS ist kein klassisches MES oder MOM, sondern ein durchgängig integriertes Integrated Production Management System (IPMS). Sein Unterschied: eine Auftragsklammer, die alle Aufträge, Teile und Prozessdaten eines Artikels zu einem nachvollziehbaren Ganzen verbindet.

Auftragsklammer Auftragsklammer Kundenauftrag (Artikel) Baugruppe Baugruppe Teil Teil Teil Teil

Jedes Teil bringt eigene Prozess- & Messdaten mit (Farben) – über die Auftragsklammer laufen sie bis zum Artikel zusammen.

So entsteht die Auftragsklammer

  • AuftragsauflösungEin Kundenauftrag wird vollständig in seine Fertigungsstruktur aufgelöst – nicht nur der einzelne freigegebene Fertigungsauftrag.
  • Kind-Aufträge planenAlle abhängigen Sekundär-/Kind-Aufträge für Baugruppen und Einzelteile werden erzeugt und terminiert.
  • Materialbestand prüfenVerfügbarkeit und Bedarf werden über die gesamte Auftragsstruktur hinweg berücksichtigt.
  • Durchgängige KlammerAlle Einzelteile eines Artikels bleiben in einer Auftragsklammer verbunden – über alle Ebenen hinweg.

Warum das den Unterschied macht

  • Klassische MES/MOMarbeiten scheinbar unabhängige Fertigungsaufträge ab. Der Zusammenhang lässt sich später nur sehr aufwändig nachdokumentieren.
  • productionOSordnet alle Prozessdaten aus Maschinen und Anlagen dem einzelnen Artikelindividuum zu – die Voraussetzung für lückenlose Rückverfolgbarkeit, digitalen Produktpass und KI.
Klassisches MES/MOM vs. productionOS Artikel Teil Teil Teil Klassisches MES/MOM unabhängige Aufträge – Zusammenhang geht verloren statt Artikel Teil Teil Teil production OS · IPMS eine Auftragsklammer – lückenlos rückverfolgbar

Die Wirkung von productionOS

productionOS ersetzt fragmentierte Produktionssteuerung durch ein integriertes Backbone – mit direkter operativer Wirkung.

Heute
Fragmentierte Daten

ERP, Shopfloor, Excel und Insellösungen arbeiten nebeneinander.

Informationen sind inkonsistent, manuell übertragen und oft zu spät verfügbar.

productionOS Backbone
Wirkung
Integration

Ein integriertes Produktions-Backbone verbindet alle Kernprozesse.

Planung, Ausführung, Material, Qualität und Kosten greifen auf dieselbe Datenbasis zu.

Heute
Aufwändige Rückverfolgbarkeit

Traceability wird nachträglich über Excel oder Zusatzsysteme erzeugt.

Daten sind lückenhaft, nicht konsistent verknüpft und nur eingeschränkt auditfähig.

productionOS Backbone
Wirkung
By Design

Rückverfolgbarkeit ist im Produktionsfluss systemisch verankert.

Chargen, Seriennummern, Prozessschritte und Qualitätsdaten werden automatisch dokumentiert.

Heute
Nachträgliche Kostenkalkulation

Kosten werden erst nachträglich im ERP sichtbar.

Entscheidungen werden getroffen, ohne die wirtschaftlichen Auswirkungen direkt zu kennen.

productionOS Backbone
Wirkung
Echtzeitsteuerung

Kosten werden aus Produktionsereignissen in Echtzeit aggregiert.

Material, Zeiten, Ausschuss und Nacharbeit werden laufend sichtbar und steuerbar.

Die Lösung: Ein Produktions-Backbone

productionOS verbindet die Kernprozesse der Fertigung in einem System: weniger Abstimmungsaufwand, schnellere Entscheidungen, bessere Performance.

So arbeitet productionOS

  • Ein Datenmodell für allesAuftrag, Ressource, Material, Prozess, Qualität: konsistent verbunden.
  • Planung mit Live-FeedbackShopfloor-Rückmeldungen wirken direkt auf Termine, Kapazität und Material.
  • Transparenz in EchtzeitWIP, Status, Engpässe, Qualität und Kosten sind jederzeit sichtbar.

Architektur & Umsetzung

  • Unified Name SpaceAuftrag–Ressource–Material–Prozess–Qualität–Kosten gemäß IEC 62264/ ISA-95.
  • Multi-Tenant SaaS + optional EdgeCloud Operating Model mit optionaler Edge-Komponente für robuste Shopfloor-Umgebungen.
  • Audit & Traceability by designAudit-Trails, Evidence Packs, Retention Policies – EU-ready.

productionOS auf einen Blick

productionOS – grafischer Überblick über das Produktions-Backbone.

productionOS integriert Planung, Ausführung, Material, Qualität, Rückverfolgbarkeit und Echtzeitkosten in einem zentralen Produktions-Backbone.

Module

Der IPMS-Dreiklang – Manufacturing Flow Design, Planning und Execution – plus Material, Traceability, Qualität und Kosten. Modular einführbar, ohne die End-to-End-Integration zu verlieren.

IPMS-Dreiklang Design Prozesse & Ressourcen Planung Feinplanung (APS) Ausführung Shopfloor · Echtzeit Ein gemeinsames Datenmodell
Manufacturing Flow Design

Modellierung & Design

Artikel, Material, Maschinen, Arbeitsgänge, Rezepte, Zeiten, Kalender usw. und deren Verknüpfung.

Tech viewBasis Model + Verknüpfung (Artikel/Material/Maschine).

Manufacturing Flow Planning

Planung & Feinsteuerung

Kapazitäten, Termine, Prioritäten – mit Rückkopplung aus der Ausführung.

Tech viewConstraint Model + Feedback Loop (Kapazität/Material/Status).

Manufacturing Flow Execution

Shopfloor Execution

Status, Rückmeldungen, Störungen, Schichtmodelle, digitale Arbeitsgänge.

Tech viewState Machine pro Auftrag/Arbeitsgang + Ereignisse aus Linie/Station + eigenständiges Worker UI.

Materials

Materialfluss & WIP

Verbrauch, Reservierung, Umlaufbestände, Buchungen – nachvollziehbar und aktuell.

Tech viewInventory/Reservations + WIP Ledger, integrierte Buchungslogik.

Traceability

Traceability & DPP-Readiness

Chargen-/Serienlogik, Audit-Trails, Nachweise – by design.

Tech viewLot/Serial Graph + Evidence Export (Audit Pack).

Quality

Qualitätsmanagement

Prüfungen, Abweichungen, Nacharbeit/Schrott, Ursachen, Maßnahmen – in der Linie.

Tech viewQC Events + CAPA Workflows direkt am Prozessschritt.

Costs

Echtzeitkosten

Ist-Kosten pro Auftrag/Artikel, Ausschusskosten, Nacharbeit – sofort sichtbar.

Tech viewNear-real-time Aggregation aus Material/Time/Scrap/Rework.

Woran Fertigung heute scheitert

Viele Fertiger arbeiten mit einem Mix aus ERP, Insellösungen und Excel. Das erzeugt Medienbrüche, unklare Datenstände und langsame Reaktionen auf Abweichungen.

Fragmentierung

Die Produktions-IT ist fragmentiert – es fehlt eine durchgängige Systembasis und eine verlässliche Single Source of Truth.

ERP, Shopfloor-Systeme, Excel und Insellösungen arbeiten nebeneinander ohne gemeinsames Datenmodell. Informationen müssen manuell übertragen werden, sind inkonsistent und verzögert verfügbar. Entscheidungen basieren oft auf veralteten oder widersprüchlichen Daten.

Tech viewPlanung, Shopfloor, Material und Qualität laufen nicht in einem gemeinsamen Datenmodell zusammen.
Fehlende Rückverfolgbarkeit

Rückverfolgbarkeit ist nicht systemisch verankert – sie entsteht nachträglich durch manuelle Prozesse.

Traceability wird häufig über Excel, Zusatztools oder manuelle Dokumentation hergestellt. Daten sind unvollständig, nicht durchgängig verknüpft und nur eingeschränkt auditfähig. Einzelstück- oder prozessgenaue Rückverfolgung ist kaum möglich oder sehr aufwendig.

Tech viewChargen/Serien, Prozessschritte und Nachweise sind nicht automatisch im Datenmodell verankert und konsistent verknüpft.
Fehlende Kostenkontrolle

Kosten werden zu spät sichtbar – operative Steuerung erfolgt ohne Echtzeit-Transparenz.

Material, Zeiten, Ausschuss und Nacharbeit werden erst im Nachgang im ERP verbucht. Kostenanalysen erfolgen typischerweise nach Abschluss von Aufträgen oder in Monatszyklen. Operative Entscheidungen werden ohne direkte Sicht auf ihre wirtschaftlichen Auswirkungen getroffen.

Tech viewKosten entstehen im Prozess, werden aber nicht event-basiert in Echtzeit aggregiert und verfügbar gemacht.

Use Cases

Typische Szenarien, die wir in Discovery + Pilot schnell messbar verbessern.

Beispiele aus dem Alltag

  • Terminrisiko früh erkennen
    Engpässe/fehlendes Material/Störungen zeigen sofort Auswirkungen auf OTD.
  • Ausschuss & Nacharbeit senken
    Qualitätsdaten im Prozess – Ursachenanalyse wird schneller und eindeutiger.
  • Traceability ohne Excel
    Chargen/Serien & Prozessschritte automatisch dokumentiert und auditierbar.
  • Ist-Kosten pro Auftrag
    Material, Zeiten, Ausschuss und Nacharbeit fließen in Echtzeit zusammen.

Reference flows

Wie Events aus Ausführung Terminrisiko, Kosten und Traceability automatisch aktualisieren.

Beispiele aus der Praxis

productionOS Use Cases – Planung, Scheduling und Produktionssteuerung.

Einsatzbeispiele, die auf dem durchgängigen Datenmodell aufbauen.

Integrationen

productionOS ergänzt dein ERP und verbindet Maschinen/Shopfloor-Daten – konsistenter Datenfluss ohne doppelte Pflege.

ERP

ERP-Anbindung

Stammdaten, Aufträge, Stücklisten, Rückmeldungen – definierte Schnittstellen.

Tech viewSync modes: batch, near-real-time, webhooks/APIs.

Machines

Maschinen & IoT

Status, Störungen, Zählerstände – für OEE, Ursachenanalyse und Monitoring.

Tech viewEdge gateway/adapters für robuste Umgebungen, optional offline tolerant.

Data

BI / Reporting

Export/Anbindung an BI-Tools für Management-Reporting (KPIs, Trends, Benchmarks).

Tech viewExports + KPI model, auditierbare Datenstände.

Security & Betrieb

Cloud-native Betrieb mit Rollen/Rechten und Audit-Trails. Optional: Edge-Setup für robuste Umgebungen.

Access

Rollen & Rechte

Granulare Berechtigungen für Shopfloor, Qualität, Planung, Management – inkl. Audit-Logs.

Tech viewRBAC + Audit logs, Tenant isolation, least privilege.

Operations

Cloud + Edge

SaaS-Betrieb mit optionaler Edge-Komponente für robuste Fertigungsumgebungen.

Tech viewBackups, retention, rollout strategy, monitoring.

Technischer Kern

Was productionOS unter der Haube auszeichnet – API-first, mandantenfähig und cloud-native.

API-first

Offene REST-API

Vollständige, versionierte REST-API (FastAPI, OpenAPI/Swagger). Maschinen-, Leitrechner- und Messdaten fließen per REST/Webhook ein – als Batch oder in nahezu Echtzeit.

Multi-Tenant

Echte Mandantenfähigkeit

Eine Instanz, sauber getrennt über mehrere Werke und Kunden – ideal für den Rollout über viele Standorte hinweg.

Security & Compliance

Security by Design

JWT mit Scope-Claims, granulares RBAC, Refresh-Token-Rotation, lückenloses Audit-Log und Retention – passend zu TISAX-Anforderungen.

Traceability / DPP

Rückverfolgbarkeit & Batteriepass

Chargen- und Seriennummern-Verfolgung vorwärts und rückwärts, Evidence-Export – systemisch im Produktionsfluss verankert (DPP-ready).

Costs

Echtzeit-Kosten

Ist-Kosten, Ausschuss und Nacharbeit pro Auftrag – aus Produktionsereignissen aggregiert, nicht erst im Monatsreport.

Cloud-native

Kubernetes & Edge

PostgreSQL, containerisiert auf Kubernetes (k3s) mit Auto-Scaling, optionale Edge-Komponente für robuste, offline-tolerante Shopfloor-Umgebungen.

Shopfloor

Touch-Shopfloor-Terminal

Eigenes touch-optimiertes Terminal (Login per Personalnummer/PIN) für Rückmeldung, Messwerterfassung und Materialzugabe direkt an der Linie.

Häufige Fragen

MES, MOM, ERP und KI in der Produktion – kurz erklärt.

Was ist productionOS?

productionOS ist ein Integrated Production Management System (IPMS) für Fertigungsunternehmen – eine eigene Kategorie jenseits klassischer MES/MOM. Es verbindet Produktionsplanung, Shopfloor-Ausführung, Material, Qualität, Rückverfolgbarkeit und Echtzeit-Kosten in einem durchgängig integrierten System – nutzbar mit und ohne ERP, ohne viel IT.

Was ist der Unterschied zwischen MES und ERP?

Ein ERP plant kaufmännisch – Aufträge, Einkauf, Finanzen. Ein MES (Manufacturing Execution System) steuert und erfasst die Fertigung in Echtzeit auf dem Shopfloor: Arbeitsgänge, Maschinen, Material, Qualität und Rückverfolgbarkeit. productionOS ist das MES und ergänzt ein ERP – oder läuft eigenständig, wenn keines vorhanden ist.

Was ist der Unterschied zwischen MES und MOM?

MES (Manufacturing Execution System) bezeichnet die Ausführungsebene der Fertigung. MOM (Manufacturing Operations Management) fasst weiter und umfasst zusätzlich Planung, Qualität, Wartung und Bestände. productionOS deckt beides ab – von der Feinplanung über die Ausführung bis zu Qualität und Echtzeit-Kosten.

Eignet sich ein MES auch für KMU ohne viel IT?

Ja. productionOS ist als Cloud-SaaS gebaut: kein Server, keine Administration, nur ein Browser. Es lässt sich Schritt für Schritt einführen – ohne großes IT-Projekt – und ist damit auch für kleine und mittlere Betriebe ohne viel IT bestens geeignet.

Funktioniert productionOS mit und ohne ERP?

Ja. Ohne ERP läuft productionOS eigenständig als führendes System für die Fertigung. Mit ERP dockt es per REST-API und Webhooks an, übernimmt Stammdaten und Aufträge und spielt Rückmeldungen und Kosten zurück – ohne Doppelpflege.

Wie ersetzt productionOS Excel in der Produktion?

Statt verstreuter Tabellen für Planung, Rückmeldung, Bestände, Qualität und Kosten führt productionOS alles in einem Datenmodell zusammen – eine Wahrheit für alle. Jede Messung und jeder Prozess wird dem richtigen Bauteil zugeordnet: die Basis für lückenlose Rückverfolgbarkeit und KI.

Was ist ein digitaler Produktpass (DPP) und unterstützt productionOS ihn?

Der digitale Produktpass bündelt Herkunfts-, Material- und Prozessdaten eines Produkts für die gesamte Lieferkette – eine EU-Anforderung, u. a. als Batteriepass. productionOS verankert Chargen- und Seriennummern-Rückverfolgung sowie Nachweis-Exporte direkt im Produktionsfluss und ist damit DPP-ready.

Welche Software-Basis braucht KI in der Produktion?

KI braucht saubere, verknüpfte Produktionsdaten. Indem productionOS Prozesse, Messwerte und Bauteile konsistent zusammenführt, schafft es genau diese strukturierte Datenbasis – die Voraussetzung für sinnvolle KI in der Fertigung.

Was unterscheidet productionOS von einem klassischen MES/MOM?

productionOS löst ganze Aufträge auf, plant Kind-/Sekundäraufträge und prüft den Materialbestand – und spannt so eine durchgängige Auftragsklammer über alle Einzelteile eines Artikels. Klassische MES/MOM arbeiten scheinbar unabhängige Fertigungsaufträge ab; productionOS hält den Zusammenhang fest und ordnet alle Prozessdaten dem einzelnen Artikelindividuum zu – die Basis für lückenlose Rückverfolgbarkeit, digitalen Produktpass und KI.

Was ist ein IPMS (Integrated Production Management System)?

Ein IPMS ist eine von Grund auf integrierte Plattform für das gesamte Produktionsmanagement – im Gegensatz zu einer Sammlung getrennter ERP-, MES-, PLM- und Qualitätssysteme. Es verbindet Manufacturing Flow Design (Prozess- und Ressourcengestaltung), Planning (synchronisierende Feinplanung/APS) und Execution (Echtzeitsteuerung und lückenlose Datenerfassung) auf einer einheitlichen Datenbasis – mit durchgängiger Rückverfolgbarkeit und digitalem Produktpass.

Ist productionOS ein MES oder ein MOM?

Im klassischen Sinn weder noch: productionOS ist ein IPMS (Integrated Production Management System) – eine eigene Kategorie. Es deckt die Aufgaben von MES und MOM ab, geht aber darüber hinaus, indem es ganze Aufträge auflöst, eine durchgängige Auftragsklammer bildet und alle Prozessdaten dem einzelnen Artikelindividuum zuordnet. Kurz: Ja, es übernimmt auch klassische MES-/MOM-Aufgaben – als Teil eines integrierten Ganzen.

Umsetzung & Rollout

Ein pragmatischer Pfad von Discovery über Pilot bis zum skalierbaren Rollout.

Phase 1

Discovery

Constraints, Datenquellen, KPIs erfassen und den ersten messbaren Use Case auswählen.

Phase 2

Pilot

ERP + eine Linie anbinden, Feedback-Loop validieren, Value über OTD/WIP/Kosten belegen.

Phase 3

Rollout

Auf Werke skalieren, Security/Ops härten, Adapter & Governance standardisieren.

Live-Demo in 30 Minuten

Wir zeigen anhand eurer typischen Fälle, wie productionOS Planung, Shopfloor, Material, Traceability, Qualität und Kosten zusammenbringt – und wo die schnellsten Hebel liegen.

Demo per Mail →

Kontakt

E-Mail: hello@production-os.eu
Standort: Europa · Remote-first

Schick uns kurz euren Kontext (Fertigungstyp, ERP, größte Engpässe) – wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag für Discovery & Pilot.