Läuft auch ohne viel IT
Cloud-Software, die wir für dich betreiben – kein Server, keine Administration, nur ein Browser. Auch für kleine und mittlere Betriebe bestens geeignet.
productionOS ist kein MES und kein MOM, sondern ein Integrated Production Management System (IPMS) – eine eigene Kategorie. Es löst ganze Aufträge auf, plant Kind-Aufträge und spannt eine durchgängige Auftragsklammer über alle Teile eines Artikels – so wird jede Messung und jeder Prozess dem einzelnen Bauteil zugeordnet. Die Datenbasis für lückenlose Rückverfolgbarkeit, digitalen Produktpass und KI – mit und ohne ERP, ohne viel IT.
Ohne viel IT, ohne großes Projekt – und genau die Datenbasis, die Rückverfolgbarkeit und KI in der Produktion erst möglich macht.
Cloud-Software, die wir für dich betreiben – kein Server, keine Administration, nur ein Browser. Auch für kleine und mittlere Betriebe bestens geeignet.
Planung, Rückmeldung, Bestände, Qualität und Kosten in einem System – statt verstreuter, veralteter Tabellen. Eine Wahrheit für alle.
Kein monatelanges Einführungsprojekt. In Tagen startklar, erste Ergebnisse sofort – wachsen statt Wasserfall.
Aufgeräumte Oberfläche und ein Touch-Terminal für den Shopfloor. Mitarbeitende sind in Minuten produktiv, nicht nach Schulungswochen.
Mit einem Modul starten und nach und nach ausbauen – ohne den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Du nutzt nur, was du brauchst.
Kein ERP? productionOS läuft eigenständig. ERP vorhanden? Es dockt per Schnittstelle an und ergänzt es – ohne Doppelpflege.
Welche Maschine, welche Charge, welcher Messwert gehört zu welchem Bauteil? Diese Zuordnung ist die Grundlage jeder Rückverfolgbarkeit – und nur mit einem durchgängigen System möglich.
KI braucht saubere, verknüpfte Daten. productionOS schafft genau diese strukturierte Datenbasis – die Voraussetzung für sinnvolle KI in der Fertigung.
Betrieb in Europa, remote-first. Deine Produktionsdaten bleiben unter europäischem Datenschutz.
productionOS ist kein klassisches MES oder MOM, sondern ein durchgängig integriertes Integrated Production Management System (IPMS). Sein Unterschied: eine Auftragsklammer, die alle Aufträge, Teile und Prozessdaten eines Artikels zu einem nachvollziehbaren Ganzen verbindet.
Jedes Teil bringt eigene Prozess- & Messdaten mit (Farben) – über die Auftragsklammer laufen sie bis zum Artikel zusammen.
productionOS ersetzt fragmentierte Produktionssteuerung durch ein integriertes Backbone – mit direkter operativer Wirkung.
Informationen sind inkonsistent, manuell übertragen und oft zu spät verfügbar.
Planung, Ausführung, Material, Qualität und Kosten greifen auf dieselbe Datenbasis zu.
Daten sind lückenhaft, nicht konsistent verknüpft und nur eingeschränkt auditfähig.
Chargen, Seriennummern, Prozessschritte und Qualitätsdaten werden automatisch dokumentiert.
Entscheidungen werden getroffen, ohne die wirtschaftlichen Auswirkungen direkt zu kennen.
Material, Zeiten, Ausschuss und Nacharbeit werden laufend sichtbar und steuerbar.
productionOS verbindet die Kernprozesse der Fertigung in einem System: weniger Abstimmungsaufwand, schnellere Entscheidungen, bessere Performance.

productionOS integriert Planung, Ausführung, Material, Qualität, Rückverfolgbarkeit und Echtzeitkosten in einem zentralen Produktions-Backbone.
Der IPMS-Dreiklang – Manufacturing Flow Design, Planning und Execution – plus Material, Traceability, Qualität und Kosten. Modular einführbar, ohne die End-to-End-Integration zu verlieren.
Artikel, Material, Maschinen, Arbeitsgänge, Rezepte, Zeiten, Kalender usw. und deren Verknüpfung.
Tech viewBasis Model + Verknüpfung (Artikel/Material/Maschine).
Kapazitäten, Termine, Prioritäten – mit Rückkopplung aus der Ausführung.
Tech viewConstraint Model + Feedback Loop (Kapazität/Material/Status).
Status, Rückmeldungen, Störungen, Schichtmodelle, digitale Arbeitsgänge.
Tech viewState Machine pro Auftrag/Arbeitsgang + Ereignisse aus Linie/Station + eigenständiges Worker UI.
Verbrauch, Reservierung, Umlaufbestände, Buchungen – nachvollziehbar und aktuell.
Tech viewInventory/Reservations + WIP Ledger, integrierte Buchungslogik.
Chargen-/Serienlogik, Audit-Trails, Nachweise – by design.
Tech viewLot/Serial Graph + Evidence Export (Audit Pack).
Prüfungen, Abweichungen, Nacharbeit/Schrott, Ursachen, Maßnahmen – in der Linie.
Tech viewQC Events + CAPA Workflows direkt am Prozessschritt.
Ist-Kosten pro Auftrag/Artikel, Ausschusskosten, Nacharbeit – sofort sichtbar.
Tech viewNear-real-time Aggregation aus Material/Time/Scrap/Rework.
Viele Fertiger arbeiten mit einem Mix aus ERP, Insellösungen und Excel. Das erzeugt Medienbrüche, unklare Datenstände und langsame Reaktionen auf Abweichungen.
ERP, Shopfloor-Systeme, Excel und Insellösungen arbeiten nebeneinander ohne gemeinsames Datenmodell. Informationen müssen manuell übertragen werden, sind inkonsistent und verzögert verfügbar. Entscheidungen basieren oft auf veralteten oder widersprüchlichen Daten.
Traceability wird häufig über Excel, Zusatztools oder manuelle Dokumentation hergestellt. Daten sind unvollständig, nicht durchgängig verknüpft und nur eingeschränkt auditfähig. Einzelstück- oder prozessgenaue Rückverfolgung ist kaum möglich oder sehr aufwendig.
Material, Zeiten, Ausschuss und Nacharbeit werden erst im Nachgang im ERP verbucht. Kostenanalysen erfolgen typischerweise nach Abschluss von Aufträgen oder in Monatszyklen. Operative Entscheidungen werden ohne direkte Sicht auf ihre wirtschaftlichen Auswirkungen getroffen.
Typische Szenarien, die wir in Discovery + Pilot schnell messbar verbessern.
Wie Events aus Ausführung Terminrisiko, Kosten und Traceability automatisch aktualisieren.

Einsatzbeispiele, die auf dem durchgängigen Datenmodell aufbauen.
productionOS ergänzt dein ERP und verbindet Maschinen/Shopfloor-Daten – konsistenter Datenfluss ohne doppelte Pflege.
Stammdaten, Aufträge, Stücklisten, Rückmeldungen – definierte Schnittstellen.
Tech viewSync modes: batch, near-real-time, webhooks/APIs.
Status, Störungen, Zählerstände – für OEE, Ursachenanalyse und Monitoring.
Tech viewEdge gateway/adapters für robuste Umgebungen, optional offline tolerant.
Export/Anbindung an BI-Tools für Management-Reporting (KPIs, Trends, Benchmarks).
Tech viewExports + KPI model, auditierbare Datenstände.
Cloud-native Betrieb mit Rollen/Rechten und Audit-Trails. Optional: Edge-Setup für robuste Umgebungen.
Granulare Berechtigungen für Shopfloor, Qualität, Planung, Management – inkl. Audit-Logs.
Tech viewRBAC + Audit logs, Tenant isolation, least privilege.
SaaS-Betrieb mit optionaler Edge-Komponente für robuste Fertigungsumgebungen.
Tech viewBackups, retention, rollout strategy, monitoring.
Was productionOS unter der Haube auszeichnet – API-first, mandantenfähig und cloud-native.
Vollständige, versionierte REST-API (FastAPI, OpenAPI/Swagger). Maschinen-, Leitrechner- und Messdaten fließen per REST/Webhook ein – als Batch oder in nahezu Echtzeit.
Eine Instanz, sauber getrennt über mehrere Werke und Kunden – ideal für den Rollout über viele Standorte hinweg.
JWT mit Scope-Claims, granulares RBAC, Refresh-Token-Rotation, lückenloses Audit-Log und Retention – passend zu TISAX-Anforderungen.
Chargen- und Seriennummern-Verfolgung vorwärts und rückwärts, Evidence-Export – systemisch im Produktionsfluss verankert (DPP-ready).
Ist-Kosten, Ausschuss und Nacharbeit pro Auftrag – aus Produktionsereignissen aggregiert, nicht erst im Monatsreport.
PostgreSQL, containerisiert auf Kubernetes (k3s) mit Auto-Scaling, optionale Edge-Komponente für robuste, offline-tolerante Shopfloor-Umgebungen.
Eigenes touch-optimiertes Terminal (Login per Personalnummer/PIN) für Rückmeldung, Messwerterfassung und Materialzugabe direkt an der Linie.
MES, MOM, ERP und KI in der Produktion – kurz erklärt.
productionOS ist ein Integrated Production Management System (IPMS) für Fertigungsunternehmen – eine eigene Kategorie jenseits klassischer MES/MOM. Es verbindet Produktionsplanung, Shopfloor-Ausführung, Material, Qualität, Rückverfolgbarkeit und Echtzeit-Kosten in einem durchgängig integrierten System – nutzbar mit und ohne ERP, ohne viel IT.
Ein ERP plant kaufmännisch – Aufträge, Einkauf, Finanzen. Ein MES (Manufacturing Execution System) steuert und erfasst die Fertigung in Echtzeit auf dem Shopfloor: Arbeitsgänge, Maschinen, Material, Qualität und Rückverfolgbarkeit. productionOS ist das MES und ergänzt ein ERP – oder läuft eigenständig, wenn keines vorhanden ist.
MES (Manufacturing Execution System) bezeichnet die Ausführungsebene der Fertigung. MOM (Manufacturing Operations Management) fasst weiter und umfasst zusätzlich Planung, Qualität, Wartung und Bestände. productionOS deckt beides ab – von der Feinplanung über die Ausführung bis zu Qualität und Echtzeit-Kosten.
Ja. productionOS ist als Cloud-SaaS gebaut: kein Server, keine Administration, nur ein Browser. Es lässt sich Schritt für Schritt einführen – ohne großes IT-Projekt – und ist damit auch für kleine und mittlere Betriebe ohne viel IT bestens geeignet.
Ja. Ohne ERP läuft productionOS eigenständig als führendes System für die Fertigung. Mit ERP dockt es per REST-API und Webhooks an, übernimmt Stammdaten und Aufträge und spielt Rückmeldungen und Kosten zurück – ohne Doppelpflege.
Statt verstreuter Tabellen für Planung, Rückmeldung, Bestände, Qualität und Kosten führt productionOS alles in einem Datenmodell zusammen – eine Wahrheit für alle. Jede Messung und jeder Prozess wird dem richtigen Bauteil zugeordnet: die Basis für lückenlose Rückverfolgbarkeit und KI.
Der digitale Produktpass bündelt Herkunfts-, Material- und Prozessdaten eines Produkts für die gesamte Lieferkette – eine EU-Anforderung, u. a. als Batteriepass. productionOS verankert Chargen- und Seriennummern-Rückverfolgung sowie Nachweis-Exporte direkt im Produktionsfluss und ist damit DPP-ready.
KI braucht saubere, verknüpfte Produktionsdaten. Indem productionOS Prozesse, Messwerte und Bauteile konsistent zusammenführt, schafft es genau diese strukturierte Datenbasis – die Voraussetzung für sinnvolle KI in der Fertigung.
productionOS löst ganze Aufträge auf, plant Kind-/Sekundäraufträge und prüft den Materialbestand – und spannt so eine durchgängige Auftragsklammer über alle Einzelteile eines Artikels. Klassische MES/MOM arbeiten scheinbar unabhängige Fertigungsaufträge ab; productionOS hält den Zusammenhang fest und ordnet alle Prozessdaten dem einzelnen Artikelindividuum zu – die Basis für lückenlose Rückverfolgbarkeit, digitalen Produktpass und KI.
Ein IPMS ist eine von Grund auf integrierte Plattform für das gesamte Produktionsmanagement – im Gegensatz zu einer Sammlung getrennter ERP-, MES-, PLM- und Qualitätssysteme. Es verbindet Manufacturing Flow Design (Prozess- und Ressourcengestaltung), Planning (synchronisierende Feinplanung/APS) und Execution (Echtzeitsteuerung und lückenlose Datenerfassung) auf einer einheitlichen Datenbasis – mit durchgängiger Rückverfolgbarkeit und digitalem Produktpass.
Im klassischen Sinn weder noch: productionOS ist ein IPMS (Integrated Production Management System) – eine eigene Kategorie. Es deckt die Aufgaben von MES und MOM ab, geht aber darüber hinaus, indem es ganze Aufträge auflöst, eine durchgängige Auftragsklammer bildet und alle Prozessdaten dem einzelnen Artikelindividuum zuordnet. Kurz: Ja, es übernimmt auch klassische MES-/MOM-Aufgaben – als Teil eines integrierten Ganzen.
Ein pragmatischer Pfad von Discovery über Pilot bis zum skalierbaren Rollout.
Constraints, Datenquellen, KPIs erfassen und den ersten messbaren Use Case auswählen.
ERP + eine Linie anbinden, Feedback-Loop validieren, Value über OTD/WIP/Kosten belegen.
Auf Werke skalieren, Security/Ops härten, Adapter & Governance standardisieren.
Wir zeigen anhand eurer typischen Fälle, wie productionOS Planung, Shopfloor, Material, Traceability, Qualität und Kosten zusammenbringt – und wo die schnellsten Hebel liegen.
E-Mail:
hello@production-os.eu
Standort:
Europa · Remote-first
Schick uns kurz euren Kontext (Fertigungstyp, ERP, größte Engpässe) – wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag für Discovery & Pilot.